Inhalt der
6. Einheit

Altwerden ist nichts für Feiglinge! Was, wenn die Spielräume immer enger werden?
Von Konflikten, Pflegebedürftigkeit und Demenz.

In Gesprächen ist es wie ein roter Faden: Fast alle wollen älter werden, aber fast niemand will alt sein. Das zeigt sich schon an der Vielfalt der Bezeichnungen: Senioren, Ältere, Hochbetagte, Höchstbetagte. Der Begriff „alt“ wird nach Möglichkeit vermieden. Vorbei ist die Zeit, in der der Ruhestand eine Art „Lebens-Nachschlag“ war. Jetzt ist er das dritte Lebensalter, dem ein viertes oder gar fünftes folgt.

Gleichzeitig gilt: während sich die Sterbegrenze nach hinten verschiebt, stößt die Fähigkeit der Gesellschaft, mit so vielen Alten umzugehen, an Grenzen. Die alltäglichen Meldungen zu Rentenproblemen, Pflege-Notstand, fehlenden Heimplätzen untermauern die Herausforderung. Die Alten scheinen Überhand zu nehmen.

Diese Kurs-Einheit will Mut machen, sich auf das ungeliebte Altwerden einzulassen und es aktiv zu gestalten.

Das Engagement der Stiftung für die Würde und den Schutz des Lebens wird durch Spenden finanziert.

Gewünscht ist, den Teilnehmenden an dem Kurs zu vermitteln, dass jede Spende für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung hilft, mehr Menschen für Grenzfragen des Lebens sensibel und sprachfähig zu machen.

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PROVITA Stiftung
April 2020

Dr. Detlev Katzwinkel
Dr. Heike Fischer
Prof. Dr. Friedhelm Loh

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